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Drucküberwachung von Leitungen für verdünnte Schwefelsäure in Phosphatdüngeranlagen

Inline-Druckmessumformer sind unerlässlich für die sichere und effiziente Herstellung von Phosphatdünger, insbesondere in Nassprozess-Phosphorsäureanlagen. Sie liefern zuverlässige Echtzeit-Druckdaten in korrosiven Leitungen mit verdünnter Schwefelsäure und sind dank ihrer robusten und wartungsarmen Bauweise beständig gegen Korrosion, Feststoffe und Turbulenzen. Die präzise Überwachung verhindert unsichere Druckzustände, löst Alarme oder Abschaltungen zur Kontrolle gefährlicher Gase aus und vermeidet Druckstöße, die Anlagen beschädigen oder zu Leckagen führen könnten. Fortschrittliche Filter gewährleisten stabile Messwerte trotz Prozessrauschen und unterstützen so einen gleichmäßigen Säurefluss und eine hohe Produktqualität.

Phosphatdüngeranlage

Überblick über die wichtigsten industriellen Prozesse in Phosphatdüngeranlagen

Phosphatdüngerwerke nutzen hauptsächlich das Nassverfahren zur Phosphorsäureherstellung. Dabei wird fein gemahlenes Phosphaterz mit verdünnter Schwefelsäure vermischt. Durch diese Acidolyse wird Phosphorsäure freigesetzt, während Calciumsulfat-Dihydrat (Gips) als Hauptnebenprodukt entsteht. Die Reaktion verläuft, indem die Schwefelsäure die Phosphatminerale angreift und so Phosphorsäure in die flüssige Phase freisetzt. Über 95 % des in den USA geförderten Phosphatgesteins werden nach diesem Verfahren hergestellt, was seine Bedeutung als Grundlage der Industrie für die Produktion wichtiger Produkte wie Monoammoniumphosphat und Calciumsuperphosphat unterstreicht.

Die Effizienz der industriellen Phosphorsäureproduktion hängt von robusten Verfahren zur Phosphaterzaufbereitung ab. Eine optimierte Fest-Flüssig-Trennung ist für eine hohe Ausbeute an P₂O₅ (Phosphorpentoxid) unerlässlich. Prozessparameter wie Erzfeinheit, Reaktionstemperatur und kontrollierte Schwefelsäuredosierung müssen innerhalb enger Toleranzen gehalten werden, um die Umwandlungseffizienz zu maximieren und gleichzeitig die Bildung unerwünschter Nebenprodukte zu minimieren. Die Konstanz dieser Schritte wirkt sich direkt auf nachfolgende Prozesse aus.

Handhabung verdünnter Schwefelsäure und Management von Nebenprodukten

Der Einsatz verdünnter Schwefelsäure bei der Phosphorsäureproduktion muss präzise gesteuert werden. Genaue Dosierung und gleichmäßige Verteilung optimieren die Phosphorsäureausbeute und minimieren nicht umgesetztes Erz. Ein effektiv gesteuerter Fluss verdünnter Schwefelsäure trägt außerdem zur Kontrolle der Gipsausfällung bei. Übermäßige Turbulenzen oder ungleichmäßige Säurezugabe können zu lokaler Übersättigung führen, was schnelles Kristallwachstum und potenzielle Verstopfungen in Rohrleitungen oder Anlagen zur Folge haben kann.

Die Echtzeitüberwachung wichtiger Stoffströme ist unerlässlich, um Verstopfungen durch Verunreinigungen bei der Phosphorsäureproduktion zu vermeiden. Fortschrittliche Mess- und Regelsysteme tragen dazu bei, Turbulenzeinflüsse in chemischen Prozessen zu minimieren und so ein besseres Nebenproduktmanagement zu ermöglichen. Beispielsweise fördern gut regulierte Prozesse die Bildung filtrierbarer Gips-Kristalle, was die Fest-Flüssig-Trennung erleichtert und Betriebsunterbrechungen reduziert. Diese sorgfältige Nebenproduktbehandlung ist entscheidend für die Aufrechterhaltung der Produktion und die Einhaltung der Abfallvorschriften.

Produktionswege für Düngemittel

Nach Acidolyse und erster Filtration dient Phosphorsäure als Grundstoff für die Düngemittelproduktion in Phosphatdüngeranlagen. Die Herstellung von Monoammoniumphosphat- und Calciumsuperphosphatdüngern erfordert ein sorgfältiges Management der Reaktanten. Bei der Monoammoniumphosphat-Herstellung reagiert die im Nassverfahren gewonnene Phosphorsäure unter kontrollierten Bedingungen mit Ammoniak. Im Calciumsuperphosphat-Verfahren werden Schwefelsäure und Phosphatgestein zu einem Düngemittelgemisch mit hohem Gehalt an löslichem Phosphor kombiniert.

Für ein effizientes Management dieser Reaktionen ist eine präzise Überwachung der Säureflüsse und der Fest-Flüssig-Verhältnisse unerlässlich. Diese Kontrolle minimiert Nebenreaktionen und verbessert die Düngemittelqualität. Der sachgemäße Umgang mit dem Nebenprodukt Calciumsulfat-Dihydrat (Gips) ist weiterhin von entscheidender Bedeutung; Ansammlungen oder unzureichende Abtrennung können zu Betriebsstörungen im gesamten Werk führen. Durch die Optimierung jeder einzelnen Stufe – von der Aufbereitung des Phosphaterzes bis zum Nebenproduktmanagement – ​​maximieren die Anlagen ihre Produktion, reduzieren Ausfallzeiten und gewährleisten die langfristige Instandhaltung ihrer Anlagen.

Strategien zur Reduzierung häufiger Demontage- und Reinigungsarbeiten sowie zur Verbesserung der Messstabilität in industriellen Prozessen tragen weiter zur Optimierung der Wartungsintervalle bei. Diese bewährten Verfahren für den Betrieb von Phosphatdüngeranlagen helfen, wiederkehrende Probleme zu vermeiden und die sichere Handhabung von Prozessgasen und Säuren in der gesamten Anlage zu gewährleisten.

Bewältigung betrieblicher Herausforderungen bei der Inline-Druckmessung

Verstopfung durch Verunreinigungen und Turbulenzinterferenzen

Bei der Phosphorsäureherstellung, insbesondere bei der Nassaufbereitung, stellen Rohrleitungen, die verdünnte Schwefelsäure und Phosphatsuspensionen transportieren, aufgrund von Verunreinigungen erhebliche Herausforderungen dar. Die Verarbeitung von Phosphaterz führt häufig zur Bildung unlöslicher Partikel, die sich ansammeln und zu teilweisen oder vollständigen Verstopfungen der Rohrleitungen führen. Turbulenzen, die durch diese Verunreinigungen und die Vermischung von Säure und Suspension entstehen, verstärken die Druckschwankungen, was zu instabilen Messwerten und ungeplanten Produktionsausfällen führt.

Hochpräzise Inline-Druckmessumformer erfassen selbst geringfügige Druckabweichungen in Echtzeit und ermöglichen es dem Bedienpersonal, Verstopfungen durch Verunreinigungen frühzeitig zu erkennen. Diese schnelle Erkennung ist entscheidend für die Vermeidung von Verstopfungen durch Verunreinigungen in der Phosphorsäureproduktion und reduziert die Wahrscheinlichkeit von Prozessunterbrechungen. Die Integration fortschrittlicher Messumformer unterstützt die Fehlersuche bei Störungen durch Turbulenzen in der chemischen Verarbeitung und gewährleistet die Messgenauigkeit auch unter schwierigen Strömungsbedingungen.

Phosphatdünger

Phosphatdünger

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Wartungshäufigkeit und Reinigungsoptimierung

Aggressive chemische Umgebungen – wie sie beispielsweise bei der Herstellung von Monoammoniumphosphat- oder Calciumsuperphosphat-Düngemitteln vorkommen – beschleunigen den Verschleiß von Sensoren und Verbindungselementen. Dies führt zu häufigen Demontage- und Reinigungsarbeiten, wodurch Wartungsintervalle und Betriebskosten steigen. Auch manuelle Eingriffe zur Wartung oder Kalibrierung von Geräten setzen das Personal gefährlichen chemischen Umgebungen aus.

Inline-Drucktransmitter, die für Chemikalienbeständigkeit und robuste Abdichtung ausgelegt sind, bieten langfristige Wartungslösungen für Anlagen zur Phosphorsäureproduktion. Zuverlässige Druckdaten in Echtzeit reduzieren den Bedarf an häufigen Demontagen. Bediener können die Reinigung anhand von Diagnosetrends gezielt planen und so Strategien zur Reduzierung von Demontage- und Reinigungsintervallen umsetzen. Diese Optimierungen tragen langfristig dazu bei, die Wartungshäufigkeit zu kontrollieren und kosteneffiziente Best Practices für den Betrieb von Phosphatdüngemittelanlagen zu unterstützen.

Messstabilität und Prozesseffizienz

Die industrielle Phosphorsäureproduktion ist auf die zuverlässige Leistung von Sensoren angewiesen. Eine stabile und präzise Druckmessung ist für die effektive Steuerung der Acidolyseprozesse in der Phosphorsäureherstellung unerlässlich. In Kombination mit Inline-Messgeräten für Konzentration, Dichte, Viskosität, Füllstand und Temperatur – wie beispielsweise von Lonnmeter – ermöglichen Drucktransmitter den Bedienern die Überwachung aller Aspekte des Prozessfluids.

Diese umfassende Instrumentierung liefert wertvolle Diagnosedaten zur Prozesseffizienz bei der Phosphorsäureproduktion. So können beispielsweise Druckschwankungen in Verbindung mit Konzentrations- oder Dichtedaten frühzeitig Anzeichen von Ablagerungen oder Teilverstopfungen aufdecken und gezielte Eingriffe ermöglichen. Solche integrierten Systeme steigern direkt die Ausbeute, gewährleisten ein korrektes Management des Nebenprodukts Calciumsulfat-Dihydrat-Gips und optimieren die Nassverfahren der Phosphorsäureproduktion.

Gewährleistung der Sicherheit beim Umgang mit Gefahrstoffen

Sicherheit hat in allen Phasen des Betriebs von Chemieanlagen höchste Priorität, da mit brennbaren und explosiven Gasen umgegangen wird, insbesondere bei Säuretransferprozessen. Unkontrollierte Druckspitzen können zu Rohrleitungsbrüchen, dem Austritt gefährlicher Gase oder sogar Explosionen führen. Inline-Sensoren, insbesondere die Inline-Druckmessumformer von Lonnmeter, bilden die erste Verteidigungslinie gegen diese Risiken.

Ausgestattet mit schneller Detektionsfähigkeit und zuverlässigen, alarmgesteuerten Abschaltfunktionen melden diese Messumformer Druckanomalien umgehend. Dadurch können sofortige Abschaltprotokolle aktiviert werden, was die Sicherheit im Umgang mit brennbaren und explosiven Gasen in Chemieanlagen erheblich erhöht. Die Implementierung einer robusten Echtzeitüberwachung ist unerlässlich, um sowohl das Personal als auch die Anlageninfrastruktur während des Betriebs von Phosphatdüngemittelanlagen zu schützen.

Lonnmeter Inline-Drucktransmitter: Produktvorteile und Lösungen

Die Inline-Druckmessumformer von Lonnmeter sind speziell für die Anforderungen der industriellen Phosphorsäureproduktion entwickelt und trotzen den rauen Bedingungen in Phosphatdüngeranlagen. Ihre robuste Membran und die medienbeständige Konstruktion gewährleisten die dauerhafte Einwirkung verdünnter Schwefelsäure, einem gängigen Reagenz im Phosphorsäureproduktionsprozess, und halten häufigen Prozessschwankungen stand, ohne die Messstabilität zu beeinträchtigen.

Dank integrierter Selbstdiagnosefunktionen überwachen diese Transmitter kontinuierlich ihren eigenen Zustand und liefern digitale Echtzeitdaten. Diese Funktion ist entscheidend für die Bewältigung komplexer Verstopfungsszenarien durch Verunreinigungen, wie sie häufig bei der Nassverfahrens-Phosphorsäureherstellung auftreten, wo sich partikuläres Phosphaterz und Nebenprodukte wie Calciumsulfat-Dihydrat (Gips) oft ansammeln. Die schnelle Erkennung solcher Verstopfungen trägt dazu bei, Prozessunterbrechungen zu reduzieren, was für die Optimierung der Gesamtprozesseffizienz und die Einhaltung bewährter Verfahren im Betrieb von Phosphatdüngemittelanlagen unerlässlich ist.

Diese Messumformer liefern präzise Messwerte, die insbesondere beim Umgang mit stark korrosiven oder abrasiven Flüssigkeiten, wie sie beispielsweise bei der Acidolyse in der Phosphaterzverarbeitung auftreten, von zentraler Bedeutung sind. Dank ihrer fortschrittlichen Werkstoffe ermöglichen sie die langfristige Wartung kritischer Anlagen und minimieren den Bedarf an häufiger Demontage und Reinigung – ein häufiges Problem im Zusammenhang mit Turbulenzstörungen in der chemischen Verarbeitung. Diese Reduzierung manueller Eingriffe unterstützt direkt die Optimierung der Wartungsintervalle in Düngemittelwerken und senkt die Gesamtbetriebskosten.

Die Kombination von Lonnmeter-Inline-Drucktransmittern mit unterstützenden Instrumenten – wie Inline-Sensoren für Konzentration, Dichte, Viskosität, Füllstand und Temperatur – schafft ein integriertes, datengestütztes Überwachungssystem. Dieses synergistische Netzwerk ermöglicht die frühzeitige Erkennung von Prozessanomalien, wie Druckspitzen oder Zusammensetzungsänderungen, die zu Sicherheitsrisiken oder ineffizientem Chemikalieneinsatz führen könnten. Dieser Ansatz verbessert die Vermeidung von Verstopfungen durch Verunreinigungen bei der Phosphorsäureproduktion, optimiert die Ressourcenzuteilung und ermöglicht ein präziseres Management von Nebenprodukten wie Gips. Dies unterstützt die kontinuierliche Verbesserung der Produktion von Calciumsuperphosphat und Monoammoniumphosphat-Düngemitteln.

Durch Echtzeitüberwachung und integrierte Fehlerbehebung bewältigen die Inline-Drucktransmitter von Lonnmeter die besonderen Herausforderungen beim Einsatz verdünnter Schwefelsäure in der Phosphorsäureherstellung. Ihr Einsatz fördert die sicherere Handhabung brennbarer und explosiver Gase bei der Phosphaterzverarbeitung, liefert wertvolle Erkenntnisse für den Betrieb und gewährleistet eine stabile Messleistung selbst in anspruchsvollsten Nassprozessumgebungen.

Phosphordünger

Empfohlene Installationsorte und betriebliche Vorteile

Inline-Druckmessumformer sollten strategisch an Schlüsselstellen des Phosphorsäure-Produktionsprozesses installiert werden. In Phosphatdüngeranlagen sind dies die Zuleitung für verdünnte Schwefelsäure, der Reaktionsmischer und die Gipsabfuhrzonen. An jedem dieser Punkte herrschen unterschiedliche Prozessdynamiken – von der kontinuierlichen Zufuhr bis hin zu schnellen Reaktionen und komplexen Schlammtrennungen –, die eine maßgeschneiderte Echtzeit-Drucküberwachung für eine zuverlässige Produktionskontrolle erfordern.

Redundanz ist an kritischen Stellen unerlässlich. Bereiche, in denen sich Verunreinigungen ansammeln – wie Krümmungen, Mischer und enge Rohrleitungsabschnitte – sind häufig von Verstopfungen betroffen, insbesondere bei der Nassverfahrensherstellung von Phosphorsäure und der Produktion von Calciumsuperphosphat-Düngemitteln. Durch die Installation paralleler Sensoren an diesen Stellen können die Betriebsteams Unregelmäßigkeiten aufgrund lokaler Verstopfungen oder Turbulenzen erkennen und die Messstabilität deutlich verbessern, selbst wenn die Prozessbedingungen schwanken oder sich Feststoffe absetzen.

Zur weiteren Verbesserung der Prozessgenauigkeit wird die benachbarte Anordnung von unterstützenden Instrumenten empfohlen. Inline-Transmitter für Konzentration, Dichte (einschließlich Lonnmeter), Viskosität, Flüssigkeitsstand und Temperatur sollten innerhalb desselben chemischen Kreislaufs vernetzt werden. Diese Anordnung ermöglicht die Validierung mehrerer Parameter. Beispielsweise hilft bei der Acidolyse in der Monoammoniumphosphat-Düngemittelproduktion der Abgleich von Druck-, Konzentrations- und Dichtemessungen, frühzeitig Anzeichen von Prozessstörungen oder Verunreinigungsansammlungen zu erkennen, bevor Gipsausfällungen die Suspension verdicken oder den Durchfluss unterbrechen.

Die Optimierung dieser Überwachungsarchitektur führt zu erheblichen betrieblichen Vorteilen. Effiziente Platzierung und Redundanz tragen direkt zur Vermeidung von Verstopfungen durch Verunreinigungen in der Phosphorsäureproduktion bei, reduzieren turbulenzbedingte Ausfälle und minimieren den Bedarf an häufiger Demontage und Reinigung. Die Wartungsintervalle sinken, wodurch kostspielige Prozessunterbrechungen vermieden und die Lebensdauer kritischer Anlagen verlängert werden. Die integrierte Validierung von Druck-, Dichte- und Temperaturtransmittern ermöglicht eine effizientere Fehlersuche bei Verstopfungen durch Verunreinigungen und gewährleistet die Sicherheit – insbesondere bei der Verwendung verdünnter Schwefelsäure und explosiver Gase. Anlagen verzeichnen messbar niedrigere Betriebskosten und erreichen Best Practices im Betrieb von Phosphatdüngemittelanlagen. Die verbesserte Prozesstransparenz unterstützt die langfristige Wartung und Leistungsoptimierung im gesamten Management des Nebenprodukts Calciumsulfat-Dihydrat-Gips sowie in allen Phasen der industriellen Phosphorsäureproduktion.

Fazit: Maximierung von Effizienz und Sicherheit bei der Phosphorsäureproduktion

Die Echtzeit-Drucküberwachung ist für Phosphatdüngeranlagen unerlässlich, um die Effizienz zu steigern und einen sicheren Betrieb im Phosphorsäureproduktionsprozess zu gewährleisten. Der Einsatz moderner Druckmessumformer – darunter die von Lonnmeter entwickelten und gefertigten – ermöglicht die kontinuierliche Datenerfassung während der gesamten Nassverfahrens-Phosphorsäureproduktion sowie verwandter Prozesse wie der Herstellung von Monoammoniumphosphat- und Calciumsuperphosphatdüngern. Präzise und stabile Druckmesswerte versetzen die Prozessleittechnik in die Lage, umgehend auf Störungen zu reagieren, insbesondere bei der Verwendung verdünnter Schwefelsäure in der Acidolyse oder beim Umgang mit brennbaren und explosiven Gasen.

Die Inline-Drucktransmitter von Lonnmeter spielen eine entscheidende Rolle bei der Optimierung der Wartungsintervalle und der Reduzierung von Ausfallzeiten. Durch die Bereitstellung hochauflösender und zuverlässiger Daten unterstützen diese Transmitter Strategien, die den Bedarf an häufiger Demontage und Reinigung minimieren – selbst unter Bedingungen, die anfällig für Verstopfungen durch Verunreinigungen, Turbulenzen und Ablagerungen durch Calciumsulfat-Dihydrat-Gips-Nebenprodukte sind. Die Messstabilität in der gesamten industriellen Phosphorsäureproduktionsumgebung trägt zu einer längeren Lebensdauer und verbesserten Leistung der Anlagen bei.

Die Integration von Echtzeit-Drucksensoren direkt an kritischen Stellen der Pipeline ermöglicht es den Betreibern, die Einhaltung von Sicherheitsstandards und gesetzlichen Vorgaben optimal zu gewährleisten. Die Anlagenmitarbeiter werden durch zuverlässige Erkennungs- und Reaktionsmechanismen geschützt – ein entscheidender Faktor beim Umgang mit gefährlichen oder stark korrosiven Stoffen. Die Anwendung bewährter Verfahren bei der Phosphaterzverarbeitung und Prozessüberwachung optimiert nicht nur den Betrieb, sondern verbessert auch die langfristige Wartungsplanung für wichtige Anlagen.

Letztendlich ermöglicht der Einsatz fortschrittlicher Lonnmeter-Inline-Drucktransmitter im gesamten Acidolyseprozess den Bedienern, Verstopfungen durch Verunreinigungen proaktiv zu beheben. Dies gewährleistet einen stabilen Betrieb unabhängig von Turbulenzen, unterstützt eine gleichbleibende Produktqualität und ermöglicht es Phosphatdüngeranlagen, den Durchsatz zu maximieren, ohne Kompromisse bei Sicherheit oder Prozessintegrität einzugehen.

Häufig gestellte Fragen

1. Wie verbessert die Echtzeit-Drucküberwachung die Verhinderung von Verstopfungen durch Verunreinigungen bei der Phosphorsäureproduktion?

Die Echtzeit-Drucküberwachung ermöglicht die sofortige Überwachung der Druckverhältnisse in den Leitungen zur verdünnten Schwefelsäure während der Nassverfahrens-Phosphorsäureherstellung. Ungewöhnliche Druckspitzen oder -abfälle deuten auf eine beginnende Ansammlung von Verunreinigungen wie Phosphatschlamm oder Gipskristallen hin, die Turbulenzen verursachen und häufig zu Verstopfungen führen. Durch die kontinuierliche Auswertung der Druckdaten können die Bediener diese Anomalien frühzeitig erkennen und umgehend eingreifen, um betroffene Abschnitte zu spülen oder chemisch zu behandeln. Dieser gezielte Ansatz verhindert größere Verstopfungen, minimiert das Risiko von Anlagenstillständen und optimiert das Verunreinigungsmanagement im Vergleich zu weniger reaktionsschnellen, periodischen manuellen Kontrollen. Beispielsweise signalisiert ein plötzlicher Druckanstieg vor einem Regelventil häufig eine beginnende Ablagerung und erfordert sofortige Maßnahmen, um Verstopfungen durch Calciumsulfat-Dihydrat (Gips) zu verhindern.

2. Warum ist die Stabilität von Inline-Drucktransmittern in Rohrleitungen für verdünnte Schwefelsäure wichtig?

Stabile Inline-Druckmessungen sind entscheidend für die präzise Säuredosierung und die Kontrolle der Reaktionsgeschwindigkeit bei der industriellen Phosphorsäureproduktion. Instabile Druckmessungen können zu einer Unter- oder Überdosierung von Säure führen, was wiederum eine unzureichende Acidolyse, eine ineffiziente Phosphaterzverarbeitung oder nicht spezifikationsgemäße Ausbeuten an Monoammoniumphosphat und Calciumsuperphosphat-Düngemitteln zur Folge haben kann. Instabilitäten können auch die Prozesssicherheit gefährden; Schwankungen bleiben möglicherweise unbemerkt, bis sie Leckagen oder Materialermüdung verursachen. Die Aufrechterhaltung stabiler Druckmessungen ist daher der Schlüssel zu Prozesseffizienz, reduziertem chemischem Verschleiß, langer Anlagenlebensdauer und sicherem Umgang mit brennbaren und explosiven Gasen in Chemieanlagen.

3. Kann die Inline-Druckmessung die Wartungshäufigkeit in Phosphatdüngeranlagen reduzieren?

Präzise und zuverlässige Inline-Druckmessumformer optimieren die Wartungsintervalle, indem sie den Bedarf an häufigen Demontage- und Reinigungsarbeiten reduzieren. Sie ermöglichen vorausschauende Wartungsstrategien auf Basis realer Betriebsdaten anstelle starrer Wartungspläne. Bleiben die Druckmesswerte beispielsweise im Normbereich, können Bediener aufwändige Inspektionen verschieben und so Ausfallzeiten sowie unnötige Exposition gegenüber gefährlichen Säureumgebungen minimieren. Dies ist besonders vorteilhaft für Phosphatdüngerwerke, die eine langfristige Wartung ihrer Phosphorsäureproduktionsanlagen anstreben, da es Kosten und Störungen durch routinemäßige manuelle Reinigungen reduziert.

4. Wo sollten Inline-Drucktransmitter in Schwefelsäureleitungen installiert werden?

Die Installationspunkte für Inline-Druckmessumformer sollten unter Berücksichtigung der Prozesskritikalität und des Verstopfungsrisikos ausgewählt werden. Wichtige Standorte sind die Ein- und Auslaufstellen der Rohrleitungen – wo Konzentrationsänderungen zu erwarten sind – sowie Bereiche in der Nähe von Zonen mit hoher Turbulenz, die die Ausfällung von Verunreinigungen beschleunigen. Die Platzierung von Messumformern vor und nach wichtigen Regelventilen ermöglicht die Überwachung der Druckdifferenz und somit die Lokalisierung beginnender Verstopfungen oder die Erkennung von Durchflussanomalien aufgrund beginnender Gipsablagerungen. Diese bewährten Verfahren für den Betrieb von Phosphatdüngemittelanlagen tragen zur kontinuierlichen Überwachung von Prozesseffizienz und -sicherheit bei.

5. Welche anderen Inline-Instrumente sollten Drucktransmitter bei der Nassprozess-Phosphorsäureherstellung ergänzen?

Ein umfassender Instrumentierungsansatz kombiniert Druckmessumformer mit Inline-Sensoren für Konzentration, Dichte, Viskosität, Füllstand und Temperatur. Diese Mehrparameter-Konfiguration optimiert die Prozesssteuerung und ermöglicht präzise Anpassungen in jeder Phase – beispielsweise eine genaue Regelung bei der Säuredosierung oder die Echtzeitüberwachung des Calciumsulfat-Dihydrat-Nebenproduktmanagements. So liefern die Inline-Dichte- und Viskositätsmessgeräte von Lonnmeter wichtige Daten zur Konsistenz der Suspension und ergänzen die Drucktrends für die erweiterte Fehlersuche bei Verstopfungen durch Verunreinigungen. Im Zusammenspiel bilden diese Instrumente ein ganzheitliches System, das die Prozesszuverlässigkeit, die Betriebssicherheit und die Produktion von Monoammoniumphosphat-Düngemitteln mit hoher Ausbeute maximiert.


Veröffentlichungsdatum: 14. Januar 2026