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Drucküberwachung bei der Ethanreinigung

Inline-DrucktransmitterDie Erkennung von Druckpulsationen in Gasaufbereitungsanlagen ermöglicht den Bedienern ein schnelles Eingreifen bei instabilen Prozessbedingungen. Frühwarnungen durch Inline-Messungen tragen dazu bei, Abweichungen zu vermeiden, die zu Systemungleichgewichten oder Prozessstörungen führen können.

Die Auslegung von Absorptionstürmen hängt beispielsweise von stabilen Betriebsdrücken ab. Inline-Druckmessumformer überwachen die Turmbedingungen, um einen effizienten Betrieb der Anlage zur Sauergasentfernung zu gewährleisten. Druckschwankungen im Turm können die Sauergasentfernungstechniken in der Erdgasaufbereitung beeinträchtigen, indem sie die Stoffaustauschraten verändern oder Flüssigkeitsmitführung verursachen. Dies erfordert sofortige Korrekturmaßnahmen zum Schutz nachgeschalteter Anlagen.

Ethanreinigung

Ethanreinigung

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Anforderungen an die Einhaltung von Vorschriften, Sicherheit und Vermögensschutz

Systeme zur Entfernung von sauren Erdgasgasen sind in hohem Maße anfällig für Korrosionsrisiken durch saure Verbindungen und Feuchtigkeit.Inline-DruckmessungDas System ermöglicht die sofortige Erkennung ungewöhnlicher Druckabfälle und weist auf potenzielle Leckagen und Korrosion hin, bevor es zu Ausfällen kommt. Betreiber nutzen Echtzeit-Druckdaten, um Korrosionsschutzmaßnahmen in Gasanlagen einzuleiten und so Reparaturkosten und Produktionsausfälle zu reduzieren. Die Daten der Inline-Transmitter ermöglichen zudem die frühzeitige Behebung von Kondensatverstopfungen in Rohrleitungen, die andernfalls den Durchfluss behindern und zu Ablagerungen in Gasaufbereitungsanlagen führen könnten.

Signalschwankungen in Prozessmessumformern deuten häufig auf Durchflussinstabilität oder Kondensatablagerungen hin. Die Überwachung von Drucktrends hilft bei der Fehlerbehebung von Signalschwankungen und der Antizipation von Störfällen, wodurch eine proaktive Steuerung ermöglicht wird. Dieser Ansatz unterstützt die Einhaltung von Betriebssicherheitsstandards und Anlagenintegritätsstrategien, die in der Gasverarbeitung unerlässlich sind.

Maximierung der Anlagenrendite und Energieeffizienz

Die präzise Inline-Druckmessung optimiert direkt den Wärmebedarf des Verdampfers, unterstützt dessen Berechnung und verbessert die Energieeffizienz im Destillations- und Regenerationsturmbetrieb. In Absorptionstürmen der Gasaufbereitung dienen die Druckdaten als Grundlage für die Berechnung des Rücklaufverhältnisses und beeinflussen somit die Leistung der Ethanreinigung sowie die zugehörigen Gasrückgewinnungsverfahren.

Die Integration von Inline-Instrumenten wie Konzentrations-, Dichte-, Viskositäts-, Füllstands- und Temperaturmessumformern ermöglicht eine umfassende Anlagenüberwachung. Dieses umfassende Datenframework fördert die optimale Nutzung von Begleitgas in Öl- und Gasfeldern und gewährleistet maximale Fördermengen sowie den effizienten Einsatz von Technologien zur Kohlenwasserstoffverarbeitung. Präzise Druckmessungen ermöglichen schnelle Anpassungen der Prozessparameter, minimieren Abfall und maximieren die Rentabilität in Anlagen zur Ethangewinnung und -reinigung in Erdgasnetzen.

Überblick über die Verarbeitung von sauren Gasen und Begleitgasen

Die Verfahren zur Entfernung von sauren Gasen in der Gasaufbereitung basieren auf der Abscheidung von CO₂ und H₂S, um Markt- und Umweltauflagen zu erfüllen. Das gängigste Prinzip ist die chemische Absorption, insbesondere mit Aminen. Die Konstruktion und Funktionsweise des Absorptionsturms sind entscheidend, da sie einen intensiven Kontakt zwischen dem aufsteigenden Erdgas und dem absteigenden flüssigen Amin ermöglichen. Dabei werden die sauren Gase in der Aminlösung gebunden.

Absorptionstürme in der Gasaufbereitung erfordern eine sorgfältige Steuerung der Betriebsparameter wie Kontaktzeit, Temperatur und Druck, da diese die Abscheideeffizienz und die Betriebskosten beeinflussen. Nach der Absorption fließt das angereicherte Amin in einen Regenerationsturm. Dort werden durch Wärme absorbierte saure Gase freigesetzt, wodurch das Amin zur Wiederverwendung regeneriert wird. Dieser zweistufige Kreislauf – Absorptions- und Regenerationsturm – ist zentral für den Prozess.

Die Regeneration in der Gasaufbereitung erfordert die Berechnung des Wärmebedarfs des Verdampfers, um die Wärmezufuhr zu optimieren und dabei die Effizienz der Sauergasstrippung sowie das Risiko des Aminabbaus abzuwägen. Moderne Systeme nutzen verbesserte Verfahren wie das Sulfinol-X-Verfahren, das chemische und physikalische Absorption kombiniert, um die Systemeffizienz, insbesondere bei anspruchsvollen Gasströmen, zu steigern. Innovationen bei der Sauergasentfernung in der Erdgasaufbereitung ermöglichen niedrigere Lösungsmittelzirkulationsraten und einen geringeren Energiebedarf.

Das Korrosionsrisiko bei der Erdgasverarbeitung, insbesondere in den Bereichen mit sauren Gasen, erfordert die Auswahl geeigneter Metalle und Maßnahmen zur Korrosionsverhütung in Gasanlagen, wobei Aminfiltration, präzise Temperaturkontrolle und regelmäßige Wartung zum Einsatz kommen.

Methoden zur Gewinnung von Begleitgas und deren Rentabilität

Begleitgas, das häufig zusammen mit Rohöl entsteht, besteht aus wertvollen Kohlenwasserstoffen. Effiziente Methoden zur Gewinnung von Begleitgas sind aus wirtschaftlichen und ökologischen Gründen unerlässlich. Die Gewinnung kann die Rückführung, den Direktverkauf, die Umwandlung in LNG oder NGLs oder die Stromerzeugung umfassen. Jeder dieser Wege unterstützt die Nutzung von Begleitgas in der Öl- und Gasindustrie, maximiert den Ressourcenwert und reduziert das routinemäßige Abfackeln.

Die Inline-Überwachung – beispielsweise mit Inline-Viskositäts- und Dichtemessgeräten von Lonnmeter – spielt während der Sanierung eine entscheidende Rolle, indem sie einen stabilen Betrieb gewährleistet und Probleme wie Signalschwankungen frühzeitig erkennt.ProzesstransmitterDie konsequente Platzierung von Inline-Druckmessumformern an kritischen Punkten trägt dazu bei, die Ursachen von Druckpulsationen zu erkennen und zu mindern und ermöglicht so einen sicheren und zuverlässigen Anlagenbetrieb.

Bei der Optimierung von Anlagen zur Verarbeitung von Kohlenwasserstoffgasen wird das gewonnene Begleitgas abgetrennt, gereinigt und geeigneten Märkten oder Umwandlungstechnologien zugeführt. Inline-Messungen ermöglichen es Ingenieuren, Signalschwankungen schnell zu beheben und umgehend auf Kondensatverstopfungen, Partikelablagerungen oder neu auftretende Korrosionsgefahren zu reagieren.

Die Umwandlung von Gasströmen in nutzbare Produkte erfordert eine funktionsübergreifende Planung: optimiertes Rücklaufverhältnis bei der Destillation, berechnete Heizleistung des Verdampfers, zuverlässige Kontrolle von Partikelablagerungen und vorausschauende Wartung. Diese Integration steigert die Rentabilität und unterstreicht die Bedeutung der Druck- und Qualitätsüberwachung entlang der gesamten Prozesskette.

Ethylen-Diagramm

Kritische Prozessschritte bei der Behandlung von sauren Gasen und Kohlenwasserstoffgasen

Absorptionstürme in der Gasaufbereitung

Absorptionstürme sind ein zentraler Bestandteil von Anlagen zur Entfernung saurer Gase aus Erdgas. Ihre Konstruktion muss eine kontinuierliche Entfernung saurer Gase gewährleisten und gleichzeitig Sicherheit und Gasqualität sicherstellen. Die kontinuierliche und zuverlässige Messung von Druck und Flüssigkeitsständen im Absorptionsturm beeinflusst die Effizienz der Verfahren zur Entfernung saurer Gase in der Erdgasaufbereitung maßgeblich. Echtzeit-Feedback ermöglicht es den Bedienern, die Lösungsmittel-Durchflussraten anzupassen und so die optimale Beladung des Absorptionsmediums für die CO₂- und H₂S-Abscheidung zu gewährleisten.

Die Einhaltung des optimalen Rücklaufverhältnisses bei der Destillation ist entscheidend für die Trennung von Kohlenwasserstoffen und sauren Gasen, insbesondere bei der Ethanreinigung. Für eine zuverlässige Berechnung des Rücklaufverhältnisses in der Gasaufbereitung liefern spezielle Druckmessumformer Echtzeitdaten ober- und unterhalb der Destillationsböden. Diese Daten ermöglichen es den Steuerungssystemen, das Rücklaufverhältnis präzise zu berechnen und die Durchflussmengen schnell anzupassen, wodurch Produktreinheit und Ausbeute stabilisiert werden. Bei modernen Verfahren zur Rückgewinnung von Begleitgasen ist die Rückmeldung der Messumformer sowohl für den stationären als auch für den dynamischen Betrieb unerlässlich. Sie minimiert Anlaufverluste und optimiert die Leistung von Absorptionskolonnen in der Gasaufbereitung.

Betrieb und Regenerationsprozess des Regenerationsturms bei der Gasaufbereitung

Der Betrieb des Regenerationsturms ist von grundlegender Bedeutung für die Wiederherstellung der Lösemittelkapazität in Anlagen zur Entfernung saurer Gase. Ein präzises thermisches und hydraulisches Gleichgewicht erfordert die Echtzeit-Druckmessung an wichtigen Stellen im Turm. Diese Messungen erfassen Druckabweichungen in der Säule, die durch Überflutung, Austritt oder ungleichmäßige Verteilung verursacht werden und die Effizienz der Lösemittelregeneration beeinträchtigen können.

Druckdaten fließen zusammen mit Temperatur- und Durchflussinformationen direkt in die Berechnung der Heizleistung des Verdampfers ein – ein entscheidender Parameter für die Optimierung der Leistung von Kohlenwasserstoff-Gasaufbereitungsanlagen. Inline-Transmitter ermöglichen die kontinuierliche Überwachung der Ursachen von Druckpulsationen, die durch Pumpenvibrationen, Ventilflattern oder Instabilitäten des Dampfstroms entstehen können. Durch die frühzeitige Erkennung dieser Störungen können die Bediener Druckpulsationen reduzieren, die Heizleistung des Verdampfers anpassen und die Lösungsmittelregeneration innerhalb der vorgegebenen Spezifikationen halten. Dies trägt direkt zur Optimierung der Heizleistung des Verdampfers und zur allgemeinen Betriebssicherheit in der Gasaufbereitung bei.

Kondensatmanagement und Korrosionsrisikominderung

Kondensatverstopfungen in Rohrleitungen und Prozessanlagen bergen das Risiko von Ausfallzeiten und Korrosion. Inline-Drucktransmitter erkennen plötzliche Druckabfalländerungen und weisen so auf mögliche Kondensatansammlungen hin. Dank dieser schnellen Warnmeldungen können die Bediener Maßnahmen ergreifen, bevor sich Verstopfungen verschlimmern, wodurch Ausfallzeiten und Wartungsaufwand reduziert werden. Dieselbe Druckmesstechnik warnt vor Partikelablagerungen in Gasaufbereitungsanlagen und signalisiert so frühzeitig verstopfte Filter oder Ablagerungen auf den Filterböden.

Zur Unterstützung des Korrosionsschutzes in Gasanlagen erkennt die kontinuierliche Überprüfung der Systemdruckintegrität Leckagen, Dichtungsausfälle oder anormale Druckspitzen – Zustände, die Säureangriffe begünstigen oder den Materialverlust beschleunigen können. Die routinemäßige Datenauswertung bestätigt die Wirksamkeit etablierter Korrosionsschutzmaßnahmen. Bei der Nutzung von Begleitgas in der Öl- und Gasindustrie gewährleistet die kontinuierliche Drucküberwachung die langfristige Prozesssicherheit und Betriebssicherheit.

Reduzierung von Partikelablagerungen und Signalschwankungen

Die Inline-Messung ermöglicht die Erkennung von Partikelablagerungen durch Änderungen des Differenzdrucks in Filtern, Böden oder Packungsabschnitten. Die frühzeitige Erkennung von Drucktrends erlaubt es dem Anlagenpersonal, Maßnahmen zur Partikelablagerungskontrolle wie Filterwechsel, Reinigungsroutinen oder Prozessanpassungen einzuleiten, bevor es zu signifikanten Einschränkungen kommt.

Signalschwankungen in Prozessmessumformern stellen eine Herausforderung für die Datengenauigkeit in der Kohlenwasserstoff-Gasaufbereitung dar. Die Fehlersuche konzentriert sich auf die Lokalisierung von Verdrahtungsproblemen, Erdschleifen und Vibrationsquellen, die zu fehlerhaften Messwerten führen können. Regelmäßige Kalibrierungs- und Installationsprüfungen minimieren die Drift, erhalten die Messumformerleistung aufrecht und reduzieren Ausfallzeiten. Ein stabiler Messumformerbetrieb ist unerlässlich für genaue Berechnungen von Rücklaufverhältnis, Wärmeleistung und Durchfluss, die die Grundlage für präzise und sichere Prozesse zur Entfernung von sauren Gasen bilden.

Ethylen-Diagramm

Messtechnik für Spitzenleistungen: Inline-Drucktransmitter und fortschrittliche Sensoren

Rosemount Differenzdrucktransmitter 3051 – Anwendungen und Kalibrierung

Die strategische Platzierung des Differenzdrucktransmitters Rosemount 3051 in Erdgas-Sauergasreinigungsanlagen verbessert die Regelgenauigkeit bei kritischen Prozessen wie der Sauergaswäsche und der Aminabsorption. In der Kohlenwasserstoff-Gasaufbereitung ermöglichen diese Transmitter eine stabile Überwachung in Absorber- und Regenerationstürmen, optimieren die Effizienz der Sauergasreinigung und unterstützen die effektive Ethanreinigung durch zuverlässige Druckmesswerte für die Berechnung des Rücklaufverhältnisses und die Optimierung der Heizleistung des Verdampfers.

Das Kalibrierverfahren für den Rosemount 3051 orientiert sich an den Herstellervorgaben und betont die Wichtigkeit der Nullpunktkorrektur und der Spannenanpassung unter Betriebsbedingungen. Für die Auslegung und den Betrieb von Absorptionskolonnen vermeidet die Kalibrierung des Messumformers anhand der erwarteten Prozessdruckbereiche die Fehlersuche bei Signalschwankungen in der Nähe der Kolonnenböden und bei Druckpulsationen in Gasaufbereitungsanlagen. Die Kalibrierung minimiert zudem Messwertabweichungen, die durch Kondensatverstopfungen, Korrosionsrisiken in der Erdgasaufbereitung oder Partikelablagerungen in Gasaufbereitungsanlagen verursacht werden – und gewährleistet so die Signalintegrität bei der Gewinnung von Begleitgasen und der Optimierung von Kohlenwasserstoff-Gasaufbereitungsanlagen.

Rosemount 2088 Drucktransmitter – Merkmale und Feldintegration

Der Drucktransmitter Rosemount 2088 ist für den dauerhaften Einsatz in korrosiven Hochdruckumgebungen, wie sie typischerweise in Gasaufbereitungsanlagen vorkommen, konzipiert. Sein robustes Gehäuse, die fortschrittliche Abdichtung und die chemikalienbeständigen Materialien schützen vor Korrosion und Partikelablagerungen und machen ihn somit ideal für Prozessströme in der Erdgasaufbereitung, beispielsweise zur Entfernung von sauren Gasen.

Die Integration erfordert die Einhaltung der Installations- und Wartungsrichtlinien des Rosemount 2088. Bei der Feldmontage ist darauf zu achten, dass die direkte Einwirkung von Vibrationen und Druckpulsationen minimiert wird. Die Verbindungen sind gemäß den Drehmomentvorgaben anzuziehen, um Leckagen und Signalschwankungen zu vermeiden. Techniker wählen den 2088 häufig zur Überwachung von Kohlenwasserstoff-Gewinnungskolonnen, Regenerationstürmen und kritischen Kondensatleitungen, insbesondere bei Verstopfungen durch Kondensat. Regelmäßige Sensorprüfung und -rekalibrierung, insbesondere im Hinblick auf Umweltveränderungen und die Berechnung der Heizleistung des Verdampfers, gewährleisten die Systemzuverlässigkeit für die Nutzung von Begleitgas in der Öl- und Gasindustrie.

Rolle komplementärer Inline-Sensoren in Gasanlagen

Die Hinzufügung komplementärer Inline-Sensoren, wie z. B. einesInline-Dichtemessgerät or Inline-ViskositätsmessgerätDie von Lonnmeter hergestellten Geräte erweitern die Möglichkeiten der Datenerfassung über die reine Drucküberwachung hinaus. Beispielsweise ermöglicht die Integration eines Inline-Konzentrationsmessgeräts neben einem Drucktransmitter in einem Absorptionsturm die gleichzeitige Verfolgung von Trends der Säuregasbelastung und liefert frühzeitige Warnungen vor Ablagerungen oder Verstopfungen. Inline-Dichtemessgeräte verbessern die Prozesssteuerung durch die Überprüfung der Gasqualität und -zusammensetzung, die für die Ethanrückgewinnung und -reinigung in Erdgas sowie die Optimierung des Rücklaufverhältnisses bei der Destillation entscheidend sind.

Inline-Viskositätsmessgeräte tragen zur Erkennung und Vermeidung von Partikelablagerungen bei und ermöglichen eine bessere Beurteilung des Strömungsregimes in Kohlenwasserstoffgasströmen. Inline-Füllstandsmessumformer in Kombination mit Druckmessgeräten gewährleisten die präzise Überwachung der Flüssigkeitsgrenzflächen in Absorbern und Regenerationskolonnen, verhindern Überläufe und unterstützen den Regenerationsprozess in der Gasaufbereitung. Inline-Temperaturmessumformer validieren die Prozesstemperaturen und ergänzen die Druckdaten für eine robuste Regelung von Verdampfern und Heizgeräten, was für die Optimierung der Heizleistung der Verdampfer unerlässlich ist.

Für einen effektiven Einsatz müssen Sensortypen und Installationspunkte auf die jeweiligen Prozessherausforderungen abgestimmt werden, beispielsweise auf Signalschwankungen, Korrosionsschutz in Gasanlagen und die Vermeidung von Kondensatablagerungen. Durch die Kombination von Druckmessumformern mit den Inline-Dichte- und Viskositätsmessgeräten von Lonnmeter erhalten Betreiber einen besseren Überblick über die Prozessleistung, ein optimiertes Korrosionsrisikomanagement und eine verbesserte Optimierung der Kohlenwasserstoff-Gasverarbeitungsanlagen.

Integration mit Steuerungssystemen

Um den Nutzen von Inline-Messungen zu maximieren, integrieren Sie die Ausgänge der Messumformer in das Prozessleitsystem (DCS) oder die SCADA-Umgebung der Anlage. Analoge 4–20-mA-Signale sind weiterhin Standard für robuste, branchenweite Kompatibilität. Nutzen Sie, sofern verfügbar, digitale Kommunikationsprotokolle (z. B. HART, Foundation Fieldbus) für Echtzeitdiagnose und die Übertragung mehrerer Parameter.

Die Ausgänge der Messumformer werden üblicherweise zu den Eingangsklemmen in zentralen Leitwarten geführt. Verwenden Sie abgeschirmte Kabel, um elektromagnetische Störungen zu minimieren und eine Verlegung parallel zu Hochspannungsleitungen zu vermeiden, da diese Signalschwankungen in den Prozessmessumformern verursachen. Weisen Sie Messumformergruppen an kritischen Stellen – beispielsweise nach dem Regenerationsturm oder bei Rücklauf- und Verdampfer-Betriebsprüfungen – dedizierte Eingangskanäle im Prozessleitsystem (DCS) zu, um eine unterbrechungsfreie Trendanzeige und Alarmverwaltung zu gewährleisten.

Richten Sie im Steuerungssystem Logikabläufe ein, um Alarme und Verriegelungen zu automatisieren. Beispielsweise können Sie den Messwertgeberausgang an den Tiefpunkten der Rohrleitung mit automatischen Ventilen oder Kondensatableitern verknüpfen, um Kondensatverstopfungen in den Rohrleitungen zu beheben, sobald ein Druckabfall festgestellt wird. Dadurch sind nur wenige Eingriffe des Bedienpersonals erforderlich, was die manuelle Überwachung und die Belastung des Bedienpersonals bei der kontinuierlichen Verarbeitung von Kohlenwasserstoffgas reduziert.

Alle Integrationsschritte müssen den Anforderungen an elektrische Klassifizierung, Eigensicherheit und Erdung entsprechen, die für Gasanlagen geeignet sind, um Korrosionsrisiken und Partikelablagerungen zu minimieren und die Prozesssicherheit zu gewährleisten. Die strategische Installation und Systemintegration von Druckmessumformern ermöglicht somit eine proaktive Überwachung, die für leistungsstarke Begleitgasrückgewinnungsverfahren und die kontinuierliche Optimierung von Erdgas-Säuregas-Entfernungssystemen unerlässlich ist.

Vorteile von fortschrittlichen Inline-SystemenDruckMessung

Prozessoptimierung für niedrigere Betriebskosten und höheren Durchsatz

Fortschrittliche Inline-Messlösungen wie Drucksensoren, Dichte- und Viskositätsmessgeräte tragen zur Optimierung von Kohlenwasserstoff-Gasaufbereitungsanlagen bei. Echtzeit-Druckdaten ermöglichen zusammen mit den Daten zusätzlicher Sensoren, beispielsweise von Lonnmeter-Inline-Dichte- und Viskositätsmessgeräten, hochpräzise Regelungsstrategien. So erlaubt beispielsweise die kontinuierliche Überwachung von Druck und Dichte an Schlüsselpunkten in Absorptions- und Regenerationstürmen die Feinabstimmung von Parametern wie Rücklaufverhältnis und Heizleistung des Verdampfers.

Die optimierte Berechnung des Heizbedarfs von Verdampfern – basierend auf präzisen Sensordaten – reduziert den Energieverbrauch und damit die Betriebskosten (OPEX) direkt. Durch die Stabilisierung der Wärmezufuhr und die Korrektur von Abweichungen können Anlagen ihren Durchsatz steigern, ohne die Produktreinheit zu beeinträchtigen. Bei der Ethanrückgewinnung und -reinigung aus Erdgasströmen unterstützen präzise Inline-Messungen den stabilen Betrieb der Absorptionskolonnen und minimieren den Energiebedarf für Regenerations- und Rücklaufprozesse. Diese Maßnahmen tragen zu einer verbesserten Rentabilität bei und machen moderne Inline-Instrumentierung zu einem unverzichtbaren Bestandteil für die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit von Begleitgasgewinnungsverfahren.

Risikominderung und Anlagenlanglebigkeit

Inline-Sensoren bieten proaktiven Schutz vor zentralen Risiken in der Gasaufbereitung. Die kontinuierliche Drucküberwachung erkennt Druckpulsationen – eine häufige Ursache für Materialermüdung und potenzielle Anlagenausfälle in Gasaufbereitungsanlagen. Frühzeitige Pulsationssignale ermöglichen es dem Bedienpersonal, die Belastung von Dichtungen und internen Bauteilen zu reduzieren, bevor es zu Verlusten oder ungeplanten Investitionen kommt. Dichte- und Viskositätsmessungen vonLonnmeterDie Geräte liefern Echtzeit-Feedback zum Vorhandensein von Partikelablagerungen. Abweichungen deuten auf beginnende Partikelbildung hin, die Rohrleitungen oder Absorptionsturmböden verstopfen kann. Dies ermöglicht rechtzeitige Wartungsarbeiten und minimiert kostspielige Ausfallzeiten.

Korrosionsrisiken stellen ein weiteres kritisches Problem bei Erdgas-Säuregas-Entfernungssystemen dar. Inline-Messungen erkennen anomale Druckabfälle oder Dichteänderungen, die auf Kondensatverstopfungen, Wassereintritt oder Säuregasdurchbrüche hindeuten. Die frühzeitige Erkennung ermöglicht präventive Maßnahmen und verlängert so die Lebensdauer der Anlagen. Zusammen tragen diese Funktionen zu einem stabilen und sicheren Betrieb bei und schützen gleichzeitig die Anlageninfrastruktur.

Unterstützung für moderne, integrierte Gasrückgewinnungs- und Sauergasentfernungsanlagen

Die moderne Nutzung von Begleitgas in der Öl- und Gasindustrie erfordert eine nahtlose Synergie zwischen Gastrennung, Verfahren zur Sauergasentfernung und nachgelagerten Prozessen. Inline-Messlösungen sind in den Anlagen zur Sauergasentfernung von entscheidender Bedeutung, da präzise Daten zu Druck, Dichte und Viskosität den Echtzeitbetrieb von Absorptions-, Regenerations- und Kondensatbehandlungsanlagen steuern.

Bei der Entfernung saurer Gase stabilisieren Inline-Sensoren die Prozessvariablen, die die effektive CO₂- und H₂S-Wäscheeffizienz bestimmen. Die Echtzeitüberwachung gewährleistet, dass sich Design und Funktion des Absorptionsturms an veränderliche Zusammensetzungen des Zulaufgases anpassen und gleichzeitig optimale Stoffaustauschzonen aufrechterhalten werden. Inline-Dichtemessungen tragen zum Betrieb des Regenerationsturms bei und bestätigen die Reinheit des Lösungsmittels sowie die Regenerationseffizienz. Diese Instrumentierung ist unerlässlich, um Signalschwankungen während des Regenerationsprozesses in der Gasaufbereitung zu vermeiden und so die Produktqualität und Systemzuverlässigkeit zu gewährleisten.

In fortschrittlichen Technologien zur Verarbeitung von Kohlenwasserstoffgasen, einschließlich der Ethanreinigung, ermöglicht die Synergie von Inline-Sensoren die sofortige Fehlerbehebung und adaptive Steuerung. Bediener können Stoffaustauschbedingungen effizient ausgleichen, die Heizleistung des Verdampfers optimieren und die Rücklaufverhältnisberechnung für die Gasverarbeitung ohne Signalschwankungen oder Prozessinstabilität steuern. Das Ergebnis ist eine gesteigerte Effizienz der Begleitgasgewinnung, minimierte Kondensatverstopfungen und deren Behebung sowie ein robuster Korrosionsschutz in Gasanlagen – alles basierend auf umfassendem Sensorfeedback.

Lonnmeter Inline-Drucktransmitter

Die Inline-Drucktransmitter von Lonnmeter sind für den zuverlässigen Einsatz unter den extremen Bedingungen konzipiert, die bei der Entfernung saurer Gase und den damit verbundenen Gasrückgewinnungsverfahren auftreten. Im Ölfeldbetrieb sind diese Transmitter korrosiven sauren Gasen, hoher Luftfeuchtigkeit und häufigen Temperaturschwankungen ausgesetzt. Die robusten Sensorgehäuse und medienberührenden Materialien gewährleisten langfristige Stabilität selbst in sauren und feuchten Gasströmen.

Ihr unkomplizierter Inbetriebnahmeprozess – mit Plug-and-Play-Anschlüssen und automatischer Sensorerkennung – reduziert Ausfallzeiten bei Installation und Austausch. Dies ist entscheidend bei Modernisierungen oder Reparaturen von Gasaufbereitungsanlagen, da die Minimierung von Ausfallzeiten die Optimierung von Kohlenwasserstoff-Verarbeitungsanlagen direkt beeinflusst.

Digitale Kommunikationsprotokolle sind bei allen Lonnmeter-Transmittern Standard und ermöglichen die Integration in verteilte Steuerungssysteme sowie fortschrittliche Diagnosefunktionen. Diese Transmitter überwachen sich kontinuierlich selbst auf Probleme wie Signalschwankungen, Basislinienabweichungen und Kondensatablagerungen. Frühzeitige Selbstdiagnose-Warnmeldungen helfen dem Bedienpersonal, Probleme zu erkennen, bevor sie zu Gefahrensituationen oder unerwarteten Abschaltungen führen.

Die Lonnmeter-Transmitter wurden speziell für die Anforderungen von Verfahren zur Entfernung saurer Gase und zur Ethanreinigung entwickelt und sind unempfindlich gegenüber Druckpulsationen und Partikelablagerungen. Dies verbessert die Anlagenverfügbarkeit in Gasaufbereitungsanlagen mit Absorptions- und Regenerationstürmen, wo eine stabile Druckmessung für die genaue Berechnung des Rücklaufverhältnisses und die Optimierung der Heizleistung des Verdampfers unerlässlich ist.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Messumformern verfügen die Inline-Einheiten von Lonnmeter über gekapselte Elektronik, die das Korrosionsrisiko reduziert und den Einsatz in feuchten oder verunreinigten Gasströmen ermöglicht. Sie sind mit den meisten Aufbereitungsverfahren für Kohlenwasserstoffgase kompatibel, wodurch häufige Neukalibrierungen oder Sensorausfälle aufgrund von Verunreinigungen vermieden werden. Dies gewährleistet eine zuverlässige Überwachung für kontinuierliche Sicherheit und die Einhaltung von Vorschriften in Erdgas-Säuregas-Entfernungsanlagen.

Dank der integrierten Systemdiagnose sind routinemäßige Wartungszyklen seltener. Dieser Wandel von reaktiver zu vorausschauender Wartung trägt zu einem sicheren Anlagenbetrieb bei und senkt die Gesamtbetriebskosten. Dadurch können Anlagenleiter und Messtechniker einen hohen Durchsatz gewährleisten und die Emissionsgrenzwerte einhalten – entscheidend für die Nutzung von Begleitgas in der Öl- und Gasindustrie sowie in anderen Anwendungsbereichen.

So treten Sie in Kontakt: Fordern Sie ein Angebot oder eine technische Beratung an

Anlagenleiter, Messtechniker und Betreiber von Gasanlagen können die Zusammenarbeit mit Lonnmeter in drei einfachen Schritten starten. Zunächst ermöglicht die direkte Kontaktaufnahme mit dem technischen Vertrieb eine detaillierte Analyse der spezifischen Anlagenbedingungen – beispielsweise bei besonderen Kondensatverstopfungen oder der Fehlerbehebung bei Signalschwankungen. Dies kann per E-Mail, Telefon oder über ein Online-Anfrageformular erfolgen.

Zweitens erfasst das Lonnmeter-Team im Rahmen der technischen Beratung anwendungsspezifische Parameter, darunter die Zusammensetzung des Prozessgases, die angestrebten Drücke in den Absorptionstürmen sowie die zu erwartenden Ursachen und Gegenmaßnahmen für Druckpulsationen. Dieser maßgeschneiderte Ansatz gewährleistet, dass jeder Messumformer präzise auf die jeweilige Betriebsumgebung abgestimmt ist.

Drittens erhalten Kunden nach der Antragsprüfung ein detailliertes, individuelles Angebot. Bei Bedarf können Demonstrationsgeräte vor Ort bereitgestellt werden, um eine praktische Evaluierung unter realen Prozessbedingungen zu ermöglichen. Dieses schrittweise Vorgehen gewährleistet, dass die Inline-Druckmessumformer von Lonnmeter alle Leistungs- und Konformitätsanforderungen für komplexe Gasverarbeitungsprozesse erfüllen, bevor sie im großen Maßstab eingesetzt werden.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie tragen Inline-Drucktransmitter dazu bei, Kondensatverstopfungen in Rohrleitungen zu verhindern?
Inline-Drucktransmitter spielen eine entscheidende Rolle bei der Gewinnung von Begleitgas und der Optimierung von Kohlenwasserstoff-Verarbeitungsanlagen. Diese Geräte liefern kontinuierliche Druckdaten, die es den Bedienern ermöglichen, plötzliche Druckabfälle oder unregelmäßige Druckverläufe zu erkennen – ein häufiges Anzeichen für Kondensatablagerungen in Rohrleitungen. Die Echtzeit-Erkennung dieser Trends ermöglicht ein schnelles Eingreifen, beispielsweise die Anpassung von Betriebsparametern oder die Einleitung von Molchreinigungen, wodurch das Risiko von Kondensatverstopfungen minimiert wird. Dieser präventive Ansatz trägt dazu bei, ungeplante Stillstände zu vermeiden und einen gleichmäßigen Durchsatz zu gewährleisten, wodurch die zuverlässige Nutzung von Begleitgas in der Öl- und Gasindustrie sichergestellt wird.

Welche Rolle spielen Inline-Sensoren bei der Optimierung der Leistung eines Absorptionsturms?
Inline-Sensoren – darunter solche zur Messung von Druck, Füllstand, Konzentration und Temperatur – sind für die effektive Auslegung und Funktion von Absorptionstürmen unerlässlich, insbesondere bei der Entfernung saurer Gase. Diese Sensoren liefern Echtzeitdaten, die den stabilen Betrieb von Absorptionstürmen in der Gasaufbereitung gewährleisten. Druckmessumformer tragen beispielsweise dazu bei, die für die Säuregasentfernung in der Erdgasaufbereitung entscheidenden Zieldrücke aufrechtzuerhalten. Genaue Daten von Inline-Sensoren sind für die präzise Berechnung des Rücklaufverhältnisses in der Gasaufbereitung unerlässlich, was die Effizienz der Säuregasabtrennung beeinflusst und die Gesamtleistung von Erdgas-Säuregasentfernungsanlagen verbessert.

Wie unterstützen Druckmessgeräte die Optimierung der Heizleistung von Verdampfern?
Die präzise Druckmessung im Verdampferbereich ermöglicht eine genaue Steuerung der Betriebsdrücke. Dies ist grundlegend für die Optimierung der Verdampfer-Wärmeleistung im Regenerationsprozess der Gasaufbereitung. Die Betreiber nutzen diese Messwerte, um die Wärmezufuhr zu optimieren und so die Energieeffizienz des Verdampfers direkt zu verbessern. Ein präzise geregelter Druck unterstützt die optimale Berechnung der Verdampfer-Wärmeleistung und gewährleistet eine effiziente Sauergasabscheidung ohne unnötige Energieverluste. Die kontinuierliche Drucküberwachung reduziert die Risiken von Druckpulsationen in Gasaufbereitungsanlagen, die, wenn sie unkontrolliert bleiben, die Wärmeleistung und die Trennung beeinträchtigen können.

Warum ist die Kontrolle von Partikelablagerungen in Anlagen zur Entfernung saurer Gase wichtig?
In Anlagen zur Entfernung saurer Gase kann Partikelablagerung zu einem fortschreitenden Druckabfall in Anlagenteilen wie Absorbern und Regeneratoren führen. Dieser erhöhte Widerstand verringert nicht nur die Prozesseffizienz, sondern erhöht auch das Risiko von Anlagenausfällen. Inline-Druckmessungen ermöglichen es dem Bedienpersonal, ungewöhnliche Druckschwankungen schnell zu erkennen, die auf beginnende Ablagerungen hinweisen können. Die frühzeitige Erkennung ermöglicht ein rechtzeitiges Eingreifen – Reinigung oder Anpassung der Betriebsbedingungen – und unterstützt Methoden zur Kontrolle von Partikelablagerungen, die die Technologien zur Verarbeitung von Kohlenwasserstoffgasen vor dauerhaften Leistungseinbußen schützen.

Worin besteht der Unterschied zwischen den Rosemount-Drucktransmittern 3051 und 2088 in der Anwendung?
Der Differenzdrucktransmitter 3051 eignet sich besonders für Anwendungen, die hochpräzise Differenzmessungen erfordern, wie z. B. die Regelung des Rücklaufverhältnisses in Destillationskolonnen oder die Überwachung des Druckabfalls an Verdampfern. Seine Präzision prädestiniert ihn für Anwendungen, bei denen feinste Druckunterschiede für effiziente Verfahren zur Sauergasabscheidung entscheidend sind. Das Modell 2088 hingegen ist für die einfache Messung von Relativ- oder Absolutdruck konzipiert und eignet sich für raue Betriebsbedingungen, bei denen Zuverlässigkeit unerlässlich ist. Für beide Modelle stehen detaillierte Installations- und Kalibrieranleitungen zur Verfügung. Die Auswahl hängt jedoch von den Prozessanforderungen ab – Differenzdruckregelung oder robuste, präzise Druckmessung.


Veröffentlichungsdatum: 13. Januar 2026