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Verbesserung der Präzision des Mischungsverhältnisses von Suspensionen durch Inline-Dichtemessgeräte

In der Wasserstoff-Brennstoffzellenfertigung ist die Membran-Elektroden-Einheit (MEA) die zentrale Komponente für die Energieumwandlung und bestimmt maßgeblich die Effizienz und Lebensdauer der Batterie. Der erste Schritt der MEA-Herstellung mittels Wärmeübertragung ist das Mischen der Katalysatorsuspension – ein entscheidender Schritt für die Qualität des Endprodukts. Dieser Prozess erfordert ein präzises Mischen von Pt-C-Katalysatoren, Lösungsmitteln und Bindemitteln, um eine gleichmäßig dispergierte, stabile Mischung zu erhalten.

Herkömmliche Mischverfahren haben Schwierigkeiten, das Verhältnis der einzelnen Komponenten und den Dispersionsgrad präzise zu steuern, was zu Problemen wie ungleichmäßiger Beschichtung und verringerter katalytischer Aktivität in nachfolgenden Schritten führt. Die Anwendung vonInline-Dichtemessgeräte bietet eine bahnbrechende Lösung, die eine präzise Regulierung der Komponentenverhältnisse und Dispersionseffekte durch Echtzeitüberwachung der Schlammdichteänderungen ermöglicht.

Mischen von Elektrodensuspensionen

Die Lonnmeter Group, ein führender Hersteller und Lieferant von Inline-Dichtemessgeräten, bietet seit Jahrzehnten professionelle Lösungen für Kunden weltweit. Diese Lösungen haben zahlreichen Industriebetrieben, Kraftwerken und Hüttenwerken geholfen, Kosten zu senken und die Effizienz zu steigern.

Die entscheidende Rolle der Schlammmischung

Die Leistung von Wasserstoff-Brennstoffzellen-MEAs hängt maßgeblich von der Homogenität und Stabilität der Katalysatorsuspensionen ab. Anodensuspensionen benötigen beispielsweise 15 % Pt-C-Katalysator, gleichmäßig dispergiert in einem Lösungsmittelgemisch aus 40 % deionisiertem Wasser, 40 % Methanol und 5 % Ionomerlösung; Kathodensuspensionen erfordern höhere Anteile an Katalysator (20 %) und Bindemittel (10 %). Dieses präzise Verhältnis beeinflusst nicht nur die physikalischen Eigenschaften der Suspension, sondern auch direkt die Verteilung der katalytisch aktiven Zentren und die Protonenleitfähigkeit.

Eine unzureichende Dichtekontrolle kann zur Agglomeration oder Sedimentation des Katalysators führen, was eine ungleichmäßige Dicke der Katalysatorbeschichtung und somit eine Beeinträchtigung der Gesamtleistung der Batterie zur Folge hat. Beispielsweise kann eine zu hohe Dichte auf übermäßige Verdunstung von Katalysator oder Lösungsmittel hindeuten, wodurch die Viskosität der Suspension steigt und während der Beschichtung „Orangenhaut“- oder „Nadelloch“-Defekte entstehen; eine zu niedrige Dichte kann hingegen auf eine unzureichende Katalysatormenge hinweisen, die nicht genügend Reaktionsstellen bereitstellt und die Batterieeffizienz verringert.

Grenzen der traditionellen Schlammdichtekontrolle

Die herkömmliche Katalysatorsuspensionsmischung basiert auf manuellem Wiegen und Offline-Tests im Primärprozess. Dieser Ansatz hinkt dem Echtzeitprozess deutlich hinterher – die Gewinnung von Testergebnissen aus der Probenahme dauert oft 15–30 Minuten, bis dahin kann die Suspension bereits im nächsten Prozessschritt verwendet worden sein, was zu erheblichem Nacharbeitsaufwand führt.

Manuelle Verfahren stoßen bei der Erkennung von Katalysatorpartikelagglomerationen im Nanobereich an ihre Grenzen. Hinzu kommt, dass Faktoren wie Temperaturänderungen und Lösungsmittelverdunstung dynamische Dichteschwankungen in den Suspensionen verursachen, die mit herkömmlichen Verfahren nicht in Echtzeit kompensiert werden können, was die Risiken von Qualitätsinstabilitäten weiter verschärft.

Funktionsprinzip und technische Vorteile

Um diese Herausforderungen zu bewältigen, entwickelten die Ingenieure von Lonnmeter Inline-Dichtemessgeräte auf Basis des Corioliskraftprinzips. Diese messen die Schwingungsfrequenz von Flüssigkeiten und liefern so Dichtedaten in Echtzeit mit einer Präzision von bis zu ±0,001 g/cm³. Bei der Mischung von Wasserstoff-Brennstoffzellen können diese hochpräzisen Messgeräte am Auslass von Mischbehältern oder Zirkulationsleitungen installiert werden, um kontinuierlich Dichte- und Temperaturdaten zu erfassen. Kompensationsalgorithmen eliminieren dabei den Einfluss der Temperatur auf die Dichte.

Neben Coriolis-Dichtemessgeräten hat Lonnmeter auch andere Inline-Dichtemessgeräte wie Stimmgabel- und Ultraschall-Dichtemessgeräte entwickelt, um intelligente Dichteüberwachungssensoren für verschiedene Betriebsbedingungen bereitzustellen. Überschreitet die Dichte der Kathodensuspension den Zielwert, berechnet das System automatisch die Abweichung und gibt über eine Dosierpumpe die entsprechende Menge Lösungsmittel hinzu. Ist die Dichte zu niedrig, wird vordispergierte Katalysatormutterlauge zugegeben. Diese dynamische Regelung korrigiert nicht nur Abweichungen von der Rezeptur, sondern sagt durch die Analyse historischer Daten auch potenzielle Probleme voraus. Bei Überschreitung von Dichteschwankungen bestimmter Schwellenwerte löst das System Alarme aus, um auf eine mögliche ungleichmäßige Dispersion oder Phasentrennung hinzuweisen und so Qualitätseinbußen in der Charge zu vermeiden.

Ergebnisse der kontinuierlichen Dichteüberwachung

Verbesserte Brennstoffzellenstabilität

Die Inline-Dichtemessgeräte von Lonnmeter haben Brennstoffzellenherstellern zu bedeutenden Fortschritten bei der Katalysatorsuspensionsmischung verholfen. Durch Echtzeitüberwachung und intelligente Regelung konnten die Dichteschwankungen der Suspension drastisch von ±0,03 g/cm³ auf ±0,001 g/cm³ reduziert werden. Diese Verbesserung steigert die Produktkonsistenz und Leistungsstabilität und erhöht die Leistungsdichte der Brennstoffzelle eines Unternehmens um 15 %.

Deutlich verbesserte Produktionseffizienz

Die Produktionszeit für Einzelchargen wurde verkürzt, wodurch jährliche Einsparungen von über 300.000 US-Dollar an Material- und Nachbearbeitungskosten erzielt werden konnten. Darüber hinaus hat der Einsatz von Inline-Dichtemessgeräten den gesamten Prozess optimiert. Integriert in Prozessleitsysteme (DCS) ermöglichen sie ein vollständig digitalisiertes Management – ​​von der Rezepturverwaltung bis zur Qualitätsrückverfolgbarkeit – und schaffen so die Grundlage für die großtechnische Produktion von Wasserstoff-Brennstoffzellen.

Von tiefgreifender Bedeutung für die Wasserstoffenergieindustrie

Als zentraler Träger sauberer Energie stehen Wasserstoff-Brennstoffzellen vor der doppelten Herausforderung, ihre Leistung zu verbessern und gleichzeitig die Kosten zu senken. Der Einsatz von Inline-Dichtemessgeräten löst nicht nur wichtige Prozessprobleme in der MEA-Produktion, sondern treibt auch die technologische Weiterentwicklung entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Wasserstoffindustrie voran.

Wenn Sie suchenInline-ProzesssensorenUm Kosten zu senken und die Effizienz in der automatisierten Produktion zu steigern, ist die intelligente Messtechnik von Lonnmeter eine der idealen Lösungen. Das Unternehmen bietet an100 kostenlose Proben weltweitDie Stückzahlen sind begrenzt, also handeln Sie schnell! Kontaktieren Sie uns für eine kostenlose, individuelle Lösung und fordern Sie kostenlose Muster an.


Veröffentlichungsdatum: 06.06.2025

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